Geboren in Thun (1975), wuchs ich im ländlichen Homberg b. Thun auf. Meine Eltern waren beide Lehrer und ich wollte (wie es "Kinder" so an sich haben können) mit dem Lehrerberuf sehr lange nichts zu tun haben. Bis ich dann im Jahr 2007 einem angehenden Maturanden meine erste Nachhilfestunde gab. Weitere Schüler folgten und ich merkte bald, dass es mir grossen Spass machte und eine echte Bereicherung für mich war, einem lernenden Menschen bei seinen Lern-Problemen zu helfen. Ich sehe die Nachhilfe, bzw. die Lernhilfe, als eine sehr sinnvolle, herausfordernde und befriedigende Aufgabe. Ich kann mir die nötige Zeit nehmen, um die Ursachen gewisser Lernschwächen zu definieren und ich kann die geeigneten Massnahmen ergreifen, um dem Lernenden zu helfen.
Vor allem in den Sprachfächern und in der Mathematik, die immer weiter auf vorhandenem Wissen aufbauen, können sich kleine Wissenslücken gravierend auswirken. Diese Wissenslücken zu erkennen, die Probleme eines Lernenden auf konkrete Ursachen zurückzuführen, das sehe ich als meine wichtigste Aufgabe.  
Jeder Schulstoff ist lernbar – davon bin ich absolut überzeugt. Es geht in allererster Linie darum, zu erkennen, welche Schwierigkeiten beim Lernen auftauchen und warum. Der Rest ist dann relativ leicht: verstehen, sich Dinge einprägen, wiederholen.

Es gibt auch Fälle, wo es einfach darum geht, im Privaten eine schulähnliche Lernatmosphäre zu schaffen, um mehr Zeit zum Lernen zu generieren. Auch das mache ich gerne; ich schätze die Zusammenarbeit mit anderen Menschen im Wissensbereich und es macht mir Freude, meine empathischen Fähigkeiten und mein Wissen zu nutzen, um damit anderen zu helfen.